Pfandverpackungen, wir sind sehr zufrieden damit. Wenn sich nur mehr Verpackungen diesem System anschließen könnten. Das wäre ein schöner zirkulärer Schritt! Aber als Neulinge haben wir uns gefragt: Was ist eigentlich nachhaltiger: eine Pfandflasche oder eine Dose? Kurzum, was ist die beste Verpackungswahl, wenn man vor dem Supermarktregal steht? Wir haben es herausgefunden!
Dosen: die unendlichen Recycler
In Zusammenarbeit mit Deposit Money Netherlands
Dosen bestehen aus Aluminium, einem Material, das wirklich endlos recycelt werden kann. Jede alte Dose kann immer wieder zu einer neuen Dose werden, und das innerhalb von 30 Tagen, ohne zu verderben! Das macht Aluminium zu einem Champion im Recycling. Ein weiteres Plus: Aluminium ist superleicht. Das hat zur Folge, dass für den Transport weniger Energie benötigt wird, was die CO2-Emissionen deutlich verringert. Die Kehrseite der Medaille: Das Umschmelzen von Aluminium erfordert viel Wärme, was Energie kostet. Mehr über das Recycling einer Pfanddose erfahren Sie hier.
PET-Flaschen: vielseitig und energieeffizient
Dann schauen wir uns die Softdrinkflaschen genauer an. Diese Kunststoffflaschen bestehen aus PET (Polyethylenterephthalat), einem Kunststoff, der ebenfalls leicht zu recyceln ist. PET hat auch einen Vorteil, wenn es um den Energieverbrauch geht: Es wird bei niedrigeren Temperaturen als Aluminium eingeschmolzen, wodurch der Recyclingprozess energieeffizienter wird. Doch PET hat auch einen Nachteil. Nach einigen Recyclingzyklen nimmt die Qualität des Materials ab. Um sicherzustellen, dass eine Flasche stabil und brauchbar bleibt, wird dem recycelten Kunststoff jedes Mal ein kleiner Prozentsatz neuer Kunststoff hinzugefügt. Dadurch ist PET weniger ‘endlos’ als Aluminium, aber es ist immer noch eine nachhaltige Wahl, solange man es richtig recycelt. Mehr über das Recycling von Pfandflaschen erfahren Sie hier.


Ob eine Pfandflasche oder eine Dose nachhaltiger ist, muss man beim Recyclingprozess berücksichtigen.
Was ist besser: eine Pfandflasche oder eine Dose?
Betrachtet man nur das Recycling, scheint Aluminium zunächst im Vorteil zu sein: Es behält seine Qualität und kann endlos wiederverwendet werden, ohne dass neues Aluminium hinzugefügt werden muss. PET hingegen ist energieeffizienter zu recyceln, aber die Qualität des Materials lässt nach einigen Durchläufen nach, so dass dem recycelten Material immer etwas neues PET zugesetzt wird, um die Qualität zu erhalten.
Beim Transport punkten beide Behälter durch ihr geringes Gewicht. Fazit: Dose oder Flasche, das ist egal, solange man sie zurückgibt. Mit jeder recycelten Dose oder Flasche sparen Sie Rohstoffe und Energie. Also, wenn Sie das nächste Mal im Supermarkt sind, überlegen Sie nicht lange. Kaufen Sie, was Ihnen schmeckt, und leisten Sie einen Beitrag, indem Sie Ihre Verpackungen an einer Sammelstelle abgeben. Der eigentliche Gewinn liegt in Ihrem Verhalten: Wenn Sie Dosen und Flaschen ordnungsgemäß zurückgeben, schenken Sie ihnen ein zweites (und drittes und viertes...) Leben.
Tipps für eine bewusste Auswahl der Einlagen
- Immer abgeben: Achten Sie darauf, dass Dosen und Flaschen ordnungsgemäß an einer Pfandstelle abgegeben werden. Sehen Sie sich unsere Berichterstattung über Droppie an.
- Halten Sie sie ganz und sauber: Getränkereste und Beschädigungen können den Recyclingprozess beeinträchtigen, geben Sie sie daher leer zurück. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, warum Sie eine Dose - und auch eine Flasche - ohne Beulen zurückgeben sollten.
- Gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Zeigen Sie, wie einfach Recycling sein kann und inspirieren Sie andere! Wir haben einige Ideen aufgelistet, wie Sie Ihre Ablagerungen zu Hause besser, sauberer und schöner sammeln können.
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Bildnachweis: thegreenlist.nl.











