Zürich Tipps, unterhaltsame Dinge zu tun in Zürich Schweiz.

Zürich Tipps: Das Beste aus Zürich!

Wir haben bei thegreenlist.nl ein Favorit: Zürich in der Schweiz. Diese Stadt ist unserer Meinung nach der Tipp für alle, die stimmungsvolles Stadtleben und grüne Hotspots lieben. Man entdeckt Zürich mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln, isst erstaunlich gut veg(n) und kann mit dem Zug oder dem Auto anreisen. In etwa acht Stunden sitzt man mit einem Aperol Spritz in der Hand am Zürichsee, mit den Alpen als Kulisse. Müssen wir noch mehr sagen? Saskia nimmt Sie mit auf eine greenlist-Tour durch Züri, denn die Einheimische ihre Stadt liebevoll nennen. Sie verrät ihre Lieblingstipps für Zürich!

Sehen und tun in Zürich: unsere Favoriten

In Zusammenarbeit mit Visit Zurich

Zürich ist wirklich eine dieser Städte, in die man sich sofort verliebt. Nicht weil es eine große Attraktion gibt, die man unbedingt besuchen muss, sondern weil die Stadt an so vielen Stellen überrascht. Jedes Viertel hat seinen eigenen Charme. Im mondänen Stadtzentrum sind die Luxusboutiquen eine Augenweide. Auf dem Lindenhof - einem historischen Park mitten in der Stadt - können Sie sich mit Blick auf die Altstadt völlig entspannen. Der Bezirk 5 (rund um den Viadukt, dazu komme ich gleich) ist rau, kreativ und perfekt für alle, die das Straßenkunst und nachhaltige Boutiquen. In den umliegenden Bezirken 3 und 4 können Sie das Leben im Viertel kennenlernen und sich wie zu Hause fühlen. Und entlang des Sees? Dort gibt es einen schönen laidback Atmosphäre. An sonnigen Tagen sehen Sie Einheimische Hier kann man sich mit einem Aperol Spritz oder Bier in der Hand niederlassen oder sich zu einer Partie Fußball oder Kubb verabreden.

Kurzum, Zürich ist eine Stadt zum Herumschlendern. Ich habe eine Woche mit meiner Familie dort verbracht und wir konnten uns nicht sattsehen an all den fotogenen Straßen, feinen Bäckereien, kulinarischen Köstlichkeiten, dem klaren blauen See und der Outdoor-Kultur - und das schon Ende April! Unser ultimativer Tipp: Erkunden Sie die Stadt mit dem Fahrrad. Man rollt ganz automatisch von einem Stadtteil zum anderen, entdeckt die coolsten Plätze am Wegesrand und schon geht's ab ins Grüne. Ich nehme dich mit nach Zürich, denn oi oi oi, ich habe ein paar coole Dinge entdeckt, die ganz sicher auch auf deiner grünen Liste stehen.

Tipp: Kaufen Sie eine Zurich Card und holen Sie Ihr Leihvelo ab!

Der erste Tipp: Kaufen Sie eine Zürich-Karte. Für einen festen Betrag (während unserer Reise: 56 Schweizer Franken für Erwachsene und 37 Franken für Kinder) erhalten Sie 72 Stunden lang freien Zugang zu allen öffentlichen Verkehrsmitteln sowie zu einer Vielzahl von Museen und Ausflugszielen wie einer Bootsfahrt auf dem See. Und dann das Fahrrad: via Züri Rollt können Sie am Bahnhof kostenlos ein Velo ausleihen - auch ohne Zurich Card. Auch Kindervelos sind erhältlich. Wenn Sie es länger als einen Tag behalten wollen (was empfehlenswert ist, da das Velofahren in Zürich sehr angenehm ist und reibungslos funktioniert), zahlen Sie 10 Franken pro Velo und Tag. Beachten Sie, dass Sie eine Kaution von 20 Franken pro Fahrrad hinterlegen müssen. Diese müssen Sie in bar bezahlen. Nehmen Sie also zusätzlich zu Ihrem Ausweis Folgendes mit Bargeld mit, um mit dem Züri-Bike schnell in Fahrt zu kommen. Eine Reservierung ist nicht nötig, Sie können einfach spontan vorbeikommen.

Schöne Quartiere und Orte in Zürich

Klar, wenn man in Zürich ist, muss man durch den Lindenhof schlendern. Dies ist eines der ältesten Viertel der Stadt mit engen Gassen, charmanten Plätzen und einer wunderbar friedlichen Atmosphäre. Wie in einem Märchen. In der Mitte des Viertels liegt der Lindenhofpark, ein erhöhter Platz mit Linden, der sich wie ein Park anfühlt und einen tollen Blick auf die Altstadt und die Limmat bietet. Auch das elegante Stadtzentrum mit seinen breiten Alleen, schicken Geschäften und Plätzen wie der Bahnhofstrasse und dem Neumarkt sollte man sich nicht entgehen lassen. Aber mal ehrlich? Zürich ist SO viel mehr. Vor allem, wenn Sie sich auf Ihr Mietfahrrad schwingen oder mit Ihrer Zürich Card in die Straßenbahn einsteigen.

Nachhaltige Restauranttipps im Herzen von Zürich

Wenn wir schon im historischen Kernland sind, dann finden Sie hier zwei nachhaltige Restaurants, die auf jeden Fall einen Besuch wert sind. Im Lindenhof finden Sie Neue TaverneVeganes feines Essen, aber ohne das ganze Brimborium. Dieses Restaurant ist in einem traditionellen braunen Café untergebracht und serviert moderne, pflanzliche und vegetarische Gerichte, die Sie auf jeden Fall probieren sollten. Der pflanzliche Kaviar, die Miso-Aubergine und die Burrata werden als die beliebtesten Gerichte des Restaurants bezeichnet. Obwohl die Speisekarte regelmäßig mit den Jahreszeiten wechselt, bleiben diese Favoriten der Gäste immer auf der Karte. Also bestellen wir sie! Die Geschmackskombinationen, die hier kreiert werden, sind erstaunlich und man trifft sie nicht oft an. Alles wird in einer offenen Küche zubereitet, und im Hintergrund läuft eine schöne 80er-Jahre-Playlist. Köstliche Kontraste und ein Abend, den wir so schnell nicht vergessen werden. Tipp: Reservieren Sie auf jeden Fall, denn es ist ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische.

Die zweite Empfehlung: Haus Hiltl. Dies ist das älteste vegetarische Restaurant der Welt. Da wollen Sie doch auch mal gewesen sein, oder? Seit 1898 ist es in Zürich ein Begriff und immer noch der Ort für alle, die vegetarisch und lecker essen wollen, mitten in der Stadt. Sie können à la carte bestellen oder sich für das Buffet entscheiden, bei dem Sie nach Gewicht bezahlen. Ideal auch, wenn man einfach von allem etwas haben möchte. Ein Tipp sind die indischen Currys. Eine Reservierung ist hier nicht unbedingt erforderlich.

Seefeld (Bezirk 8)

Ein schickes und grünes Viertel mit stattlichen Gebäuden, breiten Alleen und einer schönen, entspannten Atmosphäre. Es ist eines dieser Viertel, in denen man sofort spürt: Hier möchte ich leben. Sie finden hier auch Villa Patumbah, ein wunderschönes altes Herrenhaus mit einem herrlichen Park drum herum. Perfekt für ein (veganes) Picknick. Tipp: Bestellen Sie einen gut gefüllten Picknickkorb im Voraus bei Hammam Basar, Ziehen Sie es aus und suchen Sie sich einen schönen Platz im Gras. Das ist Zürich von seiner besten Seite! Übrigens ist dieses Viertel auch ideal, um dort zu übernachten. Wir haben hier geschlafen in Hotel Ambassador, in der Nähe der Oper und direkt am See. Super zentral und doch herrlich ruhig. Wie.

Industrieviertel (Bezirk 5, rund um das Viadukt)

Der Kreis 5 war einst das industrielle Herz von Zürich mit Fabriken, Schuppen und Bahngleisen. Inzwischen hat er sich zu einem der kreativsten und lebendigsten Stadtteile entwickelt. Das pulsierende Herz? Die Viadukteine alte Eisenbahnbrücke aus dem Jahr 1894, die immer noch in Betrieb ist und unter der sich eine ganze Reihe von Bögen befinden, die in Geschäfte, Boutiquen, Galerien und Lebensmittel-Hotspots. Nur Unternehmer mit einem nachhaltigen, abfallfreien oder sozialen Auftrag dürfen sich hier niederlassen. Und das macht dieses Gebiet zu einem Muss man besuchen während Ihres grünen Zürich-Abenteuers.

Unter den Gewölben befindet sich eine Markthalle, in der lokale Köstlichkeiten angeboten werden. Unter Restaurant Markthalle Zürich Es werden vegetarische Nudeln und saisonale Gerichte serviert, wie zum Beispiel, als wir dort waren, ein grünes Frühlingsisotto mit Bärlauch. Za-lig. Die Pasta wird beim Italiener auf dem Markt frisch zubereitet. Neben dem Viadukt gibt es eine grüne Wiese, auf der man chillen, Die Anlage verfügt über einen Spielplatz und Petanque-Plätze, was sie auch für Kinder ideal macht.

Ein schönes Quartier in Zürich, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist, ist die Gegend um den Viadukt mit vielen nachhaltigen Boutiquen, Restaurants, einem grossen Park und einer Freiluftbar mit Festivalstimmung.

Unsere Lieblingsentdeckung in diesem Viertel? Frau Gerolds Garten. Vielleicht der beste Ort in ganz Zürich, um einen Drink zu nehmen. Eine Outdoor-Bar mit Festival-Atmosphäre - Strandfeeling und das alles direkt an der Bahn. Einer dieser Orte, an denen man spontan stundenlang verweilt. Achten Sie auf die Öffnungszeiten, denn diese Freiluftbar ist nicht das ganze Jahr über geöffnet!

Bar im Freien mit Street Food: Micas Garten

Verrückt nach Freiluftbars wie Frau Gerolds Garten? Dann habe ich noch einen Super-Tipp, für den du zwar ein bisschen reisen musst, aber dank der guten Anbindung an den öffentlichen Verkehr ist das in Zürich ein Klacks. Im Stadtteil Altstetten (Kreis 9) findest du Mikas Garten - eine Großstadtoase mit Festivalatmosphäre. Hier dreht sich alles um Streetfood, Hier gibt es Getränke, gemeinsame Spiele, Musik und Geselligkeit. Dort gibt es auch überraschend leckere vegetarische und vegane Gerichte, wie afghanische Mezze und tibetische Teigtaschen. Wir hatten es auf Instagram entdeckt unter @vegansofzuri und es stellte sich heraus, dass es genau so lecker war, wie es aussah. Auch hier gilt: Öffnungszeiten beachten, da es sich um ein saisonales Lokal handelt.

Rund um die Europaallee (Bezirk 4 & 5)

Direkt neben dem Hauptbahnhof liegt die Europaallee, ein modernes, schickes Viertel mit hippen Geschäften, netten Cafés und guten Restaurants. Es ist einer dieser Orte, zu denen man geht, weil man auf dem Weg zu etwas anderem ist, aber es lohnt sich auf jeden Fall, sich auch hier länger umzusehen. Zürich HB - der Hauptbahnhof - ist ebenfalls einen Besuch wert. Dieser Bahnhof ist viel mehr als nur ein Ort, um den Zug zu nehmen, mit beeindruckenden Abfahrtshallen, unterirdischen Einkaufspassagen, feinen Restaurants sowie einer praktischen Züri Rollt-Abgabestelle für Ihr kostenloses Mietfahrrad.

Willst du wie ein . Raclette probieren? Dann Stadtkäserei Zürich hinter dem Bahnhof ein Tipp! Hier können Sie bestellen All-you-can-eat Raclette mit Gemüse und Kartoffeln. Freundliche Bedienung, dazu Schweizer Wein. Das ist alles, was man braucht. Die Stadtkäserei Zürich ist eine gute Alternative zu den beliebten - meiner Meinung nach etwas zu touristischen - Schweizer Restaurants in der Altstadt.

Ein lustiger Veggie-Essens-Tipp am Bahnhof: Holen Sie sich einen Burger bei Aktion Burger In einem kleinen, auf dem Bahnsteig versteckten Laden. Wir haben diesen Laden in einem YouTube-Reisevlog entdeckt und waren sofort begeistert. Hier gibt es nur einen Burger - mit Fleisch oder einem vegetarisch Variante - und haben dieses Rezept bis zur Perfektion verfeinert. Einfach und SO lecker (und für Schweizer Verhältnisse recht günstig). Wir haben es als Mittagsvergnügen nach einem schönen Morgenspaziergang mitgenommen, weil...

Freizeitaktivitäten in Zürich: Auf den Uetliberg!

Von Zürich HB fährt auch der Zug ab, der Sie zum Uetliberg bringt, dem Hausberg von Zürich (871 Meter hoch). Innen keine Zeit Sie sind mitten in der Natur, mit Panoramablick auf die Stadt, den See und - an klaren Tagen - sogar auf die Alpen. Netter Bonus: Sie fahren mit der steilsten Standseilbahn Europas. Das können Sie wieder abhaken - obwohl es spektakulärer klingt als es ist. Und zurück? Dann holst du dir den Burger und tauchst noch ein bisschen in die Gegend ein!

Extra-Tipp: Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad vom Bahnhof in Richtung Bezirk 5 unterwegs ist: Hinter dem Nationalmuseum (beeindruckendes Gebäude, das man nicht verpassen sollte) liegt das Platzspitzpark. Ein schöner, ruhiger Park zwischen zwei Flüssen, mit schattigen Wegen, alten Bäumen und Bänken. Einst berüchtigt, ist er heute eine Oase der Ruhe. Wenn Sie vom Hauptbahnhof aus durch diesen Park schlendern, gelangen Sie automatisch an den Anfang eines schönen Spaziergangs entlang der Limmat (lesen Sie unten mehr über diesen grünen Zürich-Tipp).

Nehmen Sie am Hauptbahnhof den Zug zum Zürcher Hausberg (Uetliberg) und machen Sie einen schönen Spaziergang, der mit einem fantastischen Panoramablick über die Stadt belohnt wird. Bonus-Tipp: Essen Sie nach der Rückkehr einen (veganen) Action-Burger am Bahnhof.

Kreis 10 - Wipkingen & Höngg

Der Kreis 10 ist ein Kreis der Gegensätze - und genau deshalb ist es hier so cool. Auf der einen Seite die belebte Strecke entlang der Limmat, mit einer fast schon sommerlichen Festivalatmosphäre (und das Ende April!). Bunte Graffiti, ein Beachvolleyballfeld, auf dem ein Spiel stattfindet, eine Skateboard-Rampe, Läufer und Terrassen direkt am Wasser. Hier finden Sie auch die beliebten Badis (Freibäder) Oberer Letten und Unterer Letten, wo Sie mit dem Einheimische In den Sommermonaten kann man sich am Kai sonnen und in den Fluss springen. In diesem Teil der Stadt herrscht reges Treiben! Wenn Sie den Amsterdamer Westerpark kennen, werden Sie sofort verstehen, warum der Stimmung. Ebenfalls in dieser grünen Oase, neben dem Wasserkraftwerk, das Zürich auf nachhaltige Weise mit Strom versorgt, befindet sich Stazione Paradiso, eine Bar im Freien in einem alten Eisenbahnwaggon, ideal für einen Drink in der Sonne. Erkundigen Sie sich im Voraus, ob sie geöffnet ist, denn sie ist wirklich saisonabhängig.

Auf der anderen Seite von Wipkingen finden Sie eine ganz andere Seite des Stadtteils. Ruhiger, mit stattlichen Stadtvillen und hübschen grünen Alleen. Hier finden Sie auch Der Kunsthandwerker, auch eine unserer liebsten Restaurantentdeckungen. Nachhaltig, lokal und super lecker. Sie können die Kräuter aus dem Dachgarten direkt auf Ihrem Teller schmecken. Reservieren Sie einen Tisch und genießen Sie das Essen und den Sonnenuntergang.

Wipkingen und Höngg sind ebenfalls zwei Stadtteile, die Sie während Ihres Aufenthalts in Zürich erkunden sollten. Spazieren Sie entlang der Limmat, nehmen Sie ein Bad im Freibad oder lassen Sie sich auf einer Terrasse nieder. Für den Abend sollten Sie einen Tisch im nachhaltigen Restaurant The Artisan reservieren, wo Sie mit Aromen aus dem Garten verwöhnt werden.

Verborgenes Juwel: Naturhistorisches Museum

Inmitten all der grossen, bekannten Museen Zürichs liegt ein überraschendes Kleinod, das oft übersehen wird: das Naturhistorisches Museum der Universität. Der Eintritt ist immer frei - mit oder ohne Zurich Card - und wirklich ein Geheimtipp. Das Museum ist voll von ausgestopften Tieren, Skeletten und Fossilien (darunter ein Kindertipp so!). Extra Spaß: mit der Seilbahn fahren Polybahn auf. Steigen Sie am Central ein, gleich neben dem Zürcher Hauptbahnhof, und schon sind Sie in zwei Minuten auf dem Campus, wo sich das Museum befindet. Kombinieren Sie Ihren Besuch mit einem Drink im Kleine Freiheit. Ja, eine weitere dieser gemütlichen ‘Hippie’-Bars im Freien, buchstäblich um die Ecke des Museums, auf die man auf dem Rückweg automatisch stößt.

Finanzviertel um Paradeplatz & Schanzengraben (1. Bezirk)

OK, ein Finanzdistrikt klingt vielleicht nicht sofort nach einem gemütlichen, grünen Ort. Aber in Zürich ist dieser Teil erstaunlich charmant und sehr grün. Zwischen den Hauptsitzen der großen Banken finden Sie ruhige Straßen, klassische Architektur und versteckte Juwelen.

Unter Bäckerei Jung am Bleicherweg reihten wir uns in die Schlange der Banker in der Mittagspause ein. Unsere Wahl? Eine Brezel mit veganem Frischkäse und einen Coffee-to-go. Tipp: Mit Ihrem Mittagessen wandern Sie von Jung zum nahe gelegenen Schanzengraben, einem schönen alten Wehrkanal, der heute eine grüne Wanderroute durch die Stadt bildet. Sie gehen auf einem schmalen Pfad am Wasser entlang, zwischen Bäumen und pfeifenden Vögeln. Die Stadt scheint hier plötzlich weit weg zu sein, obwohl man sich mitten in ihr befindet. Am Ende dieses ruhigen Weges treffen Sie auf die Alter Botanischer Garten. Dieser kompakte, frei zugängliche Garten mit vielen Bänken ist eine echte Entdeckung. Oben auf der alten Stadtmauer befindet sich auch der Gessner-Garten, ein mittelalterlicher Kräutergarten. Dies ist einer dieser Orte, an denen man spontan verweilt, perfekt für einen Moment der Ruhe zwischen den Radtouren.

Unbedingt besichtigen: Hürlimannbad & Spa Zürich

Das ist der eine. DER Tipp. Das schönste Bade- und Wellnesserlebnis, das Sie wahrscheinlich jemals erleben werden, finden Sie in Zürich: Hürlimannbad & Spa Zürich. Das im Enge-Viertel (Kreis 2) gelegene Bad ist in einer alten Brauerei untergebracht. Man badet hier unter jahrhundertealten Gewölben (fantastisch!) und auf dem Dach eines Infinity-Pool auf dem Dach Mit Panoramablick über die Stadt. Wahrlich eine Zehn! Eine Reservierung im Voraus wird empfohlen, vor allem an stark frequentierten Tagen. Und gut zu wissen: Mit der Zürich Card erhalten Sie 10% Rabatt auf Ihren Eintritt.

Rund um den Helvetiaplatz (Kreis 4)

Dies ist eine der aufstrebend Quartiere von Zürich. Rund um den Helvetiaplatz herrscht eine echte Quartieratmosphäre. Hier erlebt man das Alltagsleben der Stadt. Jeden Samstag verwandelt sich der Platz in einen gemütlichen Flohmarkt, auf dem Sie zwischen altem Geschirr, Secondhand-Kleidung und anderen Schätzen stöbern können. (Zu Ihrer Information: Es ist der grösste Wochenflohmarkt der Schweiz mit vierhundert Ständen). Dienstags gibt es einen kleinen Markt mit frischen Produkten und Köstlichkeiten von lokalen Herstellern. Für einen Kaffee, ein Mittagessen, einen Drink oder ein Abendessen sind Sie hier genau richtig. Bank, befindet sich in einem ehemaligen Bankgebäude - daher der Name. Mit seinen hohen Decken und der großen Terrasse ist dies einer der Orte, an denen man gerne verweilt. Besonders schön: Im selben Gebäude befinden sich auch John Baker, eine Bio-Bäckerei mit einer Mission. Sie arbeiten mit lokalen Zutaten, backen alles von Hand und bieten Menschen, die vom Arbeitsmarkt entfernt sind, einen Arbeitsplatz.

Günstige Frühstücke in Zürich punkten

Gute Nachrichten über John Baker: Sie können diese köstliche Bäckerei an mehreren Orten in der Stadt finden, der ideale Ort für Frühstück und Mittagessen während Ihres Zürichtrips. Wenn Sie keinen John Baker finden können, suchen Sie nach einem Bäckerei Hug ist auch eine gute Bäckereikette mit leckerem (fair gehandeltem!) Kaffee zum Mitnehmen! Ein weiteres cooles Konzept, bei dem man den ganzen Tag über frühstücken, zu Mittag und zu Abend essen kann, ist die vegetarische Buffetkette Tibits. Man bezahlt nach Gewicht (bei unserem Besuch waren es 3,90 Franken pro hundert Gramm), Brot als Beilage und Getränke für Kinder sind bei Tibits gratis.

Oh, und noch ein Tipp: Nehmen Sie Ihre Trinkflasche mit! In Zürich können Sie einfach aus allen öffentlichen Brunnen trinken - und davon gibt es eine ganze Menge: über ein Dutzend Hunderte, die über die ganze Stadt verteilt sind. Kostenlos, sauber und herrlich erfrischend.

Entlang des Zürichsees

An sonnigen Tagen ist der Park entlang des Zürichsees, zwischen dem Stadtzentrum und dem Seefeld, einer der schönsten Plätze Zürichs. Hier finden Sie eine langgestreckte Grünfläche, auf der Einheimische nach der Arbeit oder am Wochenende zusammenkommen, um etwas zu trinken, ein Picknick zu machen oder einfach nur am See zu sitzen. Machen Sie es wie die EinheimischeHolen Sie sich einen Imbiss und essen Sie ihn am Kai oder auf der Wiese, mit den Alpen im Hintergrund.

Dieser Park beherbergt auch einen überraschend schönen chinesischen Garten mit Wasserspielen und Pavillons. Klein, aber fein, und auf jeden Fall einen Besuch wert. Und der Besuch ist kostenlos, also warum nicht. Gleich nebenan erstreckt sich eine riesige Wiese, auf der sich alles Mögliche abspielt: ein großer Abenteuerspielplatz für Kinder, Gruppen von Freunden, die bei Musik chillen, Familien, die picknicken, Studenten, die in der Sonne ein Buch lesen, und hier und da ein Fußballspiel. Und gleich die Straße hinunter finden Sie ein Freibad mit Rutsche (Strandbad Tiefenbrunnen), ein Tipp für einen heissen Sommertag. Kurzum, ein Ort, an dem man mühelos ein paar Stunden (oder einen ganzen Nachmittag) in einem Stadtpark verbringen kann - ganz so, wie es sich für Zürich gehört.

Second-Hand-Shopping in Zürich

Lust auf einen nachhaltigen Einkaufsbummel? In Zürich haben Sie auch viel Second-Hand-Läden und Vintage-Boutiquen. Auf der Website nieneu.ch finden Sie eine praktische Übersicht. Eine nachhaltige Ecke, die noch erwähnenswert ist, sind die Vintage-Läden Booster und Blenda 2 (nebeneinander in der Stüssihofstatt im Niederdorf, Kreis 1). Sie liegen direkt neben der Bäckerei Äss-Bar, wo Sie das ‘Brot von gestern’ kaufen können. Und nicht zu vergessen der Flohmarkt auf dem Helvetiaplatz an den Samstagen.

Zürich: stilvoll, grün und überraschend entspannt

Zürich ist vielleicht nicht die billigste Städtereise, aber eine, die Sie nicht vergessen werden. Hier ist alles stilvoll, makellos und perfekt organisiert. Kein Massentourismus, nirgends zu viel Trubel, dafür viel Authentizität und Gemütlichkeit. Ja, das Leben ist teurer - die Einwohner verdienen im Durchschnitt auch mehr - aber mit ein paar klugen Entscheidungen kann man es in Grenzen halten. Mit der Zürich Card haben Sie freien Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln und den meisten Museen, über Züri Rollt können Sie kostenlos Fahrräder ausleihen, und für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es zahlreiche Buffet-Restaurants und gesunde Veggie-Fast-Food-Lokale. Kombinieren Sie das mit einem See voller Bademöglichkeiten, entspannten Freiluftbars, gemütlichen Vierteln und der typischen Schweizer Ruhe... und Sie haben die perfekte Städtereise. Also ja, bringen Sie etwas mehr Taschengeld mit - aber vor allem: lassen Sie sich überraschen. Denn wer Zürich entdeckt, wird sich ein bisschen in die Stadt verlieben.

Zürich ist eine großartige Stadt, in der Sie sich mindestens eine Woche lang amüsieren können. Schlendern Sie durch das historische Lindenhofviertel, machen Sie es wie die Einheimischen und frühstücken oder essen Sie in einer Bäckerei zu Mittag (Tipp: John Baker, Hug oder Jung), und als Tourist wollen Sie natürlich eine Bootsfahrt auf dem See machen. Mit der Zürich Card ist der Eintritt frei, also warum nicht auch! Sehen Sie sich hier das Video von unserem Urlaub in Zürich an!

Transport nach Zürich

Zürich ist leicht zu erreichen: Mit dem Tages- oder Nachtzug dauert die Fahrt von den Niederlanden aus etwa acht bis neun Stunden. Mit dem Auto dauert es von Utrecht aus etwa genauso lange. Wenn Sie sich für das Auto entscheiden, sollten Sie bedenken, dass das Parken in der Stadt oft sehr teuer ist. Eine günstigere Alternative ist Parkhaus Zürichhorn, etwas außerhalb des Stadtzentrums. Während unseres Aufenthalts kostete das Parken dort 25 Franken pro Tag - deutlich günstiger als die meisten Garagen in der Innenstadt. Vom Parkplatz aus kann man direkt in das schicke Seefeld-Viertel oder in den Chinesischen Garten laufen.

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Bildnachweis: thegreenlist.nl.

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Abbildung von Saskia Sampimon-Versneij

Saskia Sampimon-Versneij

Gründerin von thegreenlist.nl. Ihr Ziel: so viele Menschen wie möglich für ein nachhaltigeres Leben zu begeistern. Sas hat auch das Buch über nachhaltigen Lebensstil NIKS NIEUWS geschrieben.
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