Der Ball ist im Spiel: Sie gehen wieder auf eine Wintersportreise. Werden Sie Ihre Skier in einer Stube in Österreich abstellen oder in Frankreich mit Blick auf den Mont Blanc zu Mittag essen? Für welches Reiseziel Sie sich auch entscheiden, in diesen Tagen können Sie den Schnee genießen und gleichzeitig auf unseren Planeten achten. In Zusammenarbeit mit TUI geben wir Ihnen einige Tipps, auf die Sie bei der Buchung Ihrer Reise achten können.
1. Wählen Sie eine Unterkunft mit Umweltzeichen in Pistennähe
In Zusammenarbeit mit TUI
Wenn Sie Ihren Wintersport buchen, können Sie viel gewinnen, wenn Sie auf Ihre Unterkunft achten. Wählen Sie vorzugsweise eine Unterkunft mit einem Ökolabel wie dem Grünen Schlüssel. Das bedeutet in der Regel, dass das Hotel oder die Wohnung Maßnahmen zum Energie- und Wassersparen ergreift, den Abfall richtig trennt und bewusst mit Reinigungsmitteln und Lebensmitteln umgeht. Außerdem unterstützen diese Unterkünfte oft lokale Initiativen oder arbeiten mit Mitarbeitern aus der Region zusammen.
Außerdem ist es klug, eine Unterkunft in der Nähe des Skilifts oder der Pisten zu wählen. Je weniger Sie hin und her fahren oder pendeln müssen, desto weniger Emissionen verursachen Sie. Und: Es ist auch einfach sehr entspannend, die Skier direkt in der Wohnung anzuschnallen.
2. Mit dem Auto (oder dem Zug) zum Wintersport fahren
Die Art und Weise, wie Sie reisen, bestimmt weitgehend die Umweltauswirkungen Ihres Wintersports. Und das Schöne am Wintersport ist: Die meisten Ziele liegen relativ nah. Frankreich und Österreich sind perfekt mit dem Auto oder der Bahn erreichbar, und auch der Gruppenbus ist - vielleicht nicht Ihr Favorit, aber definitiv eine nachhaltige Wahl. Vor allem die Bahn wird immer beliebter, sowohl für Wintersport in Österreich in Bezug auf Wintersport in Frankreich. Und beweisen Sie den sportlichen Urlaubern das Gegenteil: Sie reisen bequem, können unterwegs ein Buch lesen und steigen oft in der Nähe Ihres Ziels aus.
Mit dem Auto unterwegs? Für Elektroautofahrer ist das Reisen in Frankreich und Österreich machbar - das dortige Ladenetz ist inzwischen hervorragend ausgebaut. Ob Sie elektrisch fahren oder nicht: Denken Sie an Schneeketten, Vignetten und Umweltplaketten.
3. Wählen Sie Ihr Skigebiet bewusst aus
Es kommt nicht nur darauf an, wie man reist und wo man schläft - auch das Gebiet selbst kann nachhaltiger sein. Einige Skigebiete unternehmen ernsthafte Schritte, um ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern. So werden sie beispielsweise (teilweise) mit Ökostrom betrieben, investieren in energieeffiziente Lifte oder nutzen Technologien, um bei der Beschneiung Wasser und Energie zu sparen. Wir haben bereits ausführlich über Kunstschnee geschrieben. Sowohl in Frankreich als auch in Österreich gibt es große Gebiete, die in dieser Hinsicht führend sind.
Wollen Sie sicher sein? Schauen Sie auf der Website des Gebiets nach. Dort finden Sie oft weitere Informationen über das Skigebiet und wie es mit seinem Energieverbrauch und dem Schutz der Natur umgeht.
4. Vermeiden Sie den Hauptverkehr, wenn Sie können
Es wird nicht für jeden machbar sein, aber wenn Sie die Freiheit haben: Versuchen Sie, außerhalb der Schulferien Wintersport zu treiben. Sie vermeiden dann nicht nur das Gedränge auf den Pisten und in den Skiliften, sondern tragen auch dazu bei, den Druck auf den Tourismus ein wenig besser zu verteilen. Für die Natur, die Einheimischen und das Personal ist es einfach ein bisschen schöner. Ein weiterer Vorteil: Reisen außerhalb der Hochsaison sind oft viel günstiger. Mehr Ruhe, weniger Warteschlangen und die Nebensaison ist auch besser für den Geldbeutel. Ein Gewinn für alle.
Bildnachweis: Jonas Horsch (Pexels).











