Kräuterspitzen verschwenden weniger Basilikum.

4 Kräutertipps, die Ihr Leben leichter machen

Kräuter sind das Gewürz in Ihrer Küche. Vor allem, wenn Sie gerne vegetarisch oder vegan kochen, können Sie nicht wirklich auf sie verzichten. Ohne die Blätter, Zweige oder Wurzeln schmeckt alles schnell ein bisschen... naja, flach? Aber oje, wie oft haben Sie schon ein Bündel frischer Kräuter weggeworfen, weil es sich in einen erbärmlichen, verwelkten Haufen Grünzeug in der Gemüseschublade verwandelt hatte? Eben. Deshalb haben wir uns auf die Suche nach cleveren und einfachen Kräutertipps gemacht, mit denen Sie mehr aus Ihren Kräutern herausholen UND weniger wegwerfen müssen.

Erste Schritte mit Kräutern in der Küche

Gewürze spielen bei einer nachhaltigeren Ernährung normalerweise nicht die Hauptrolle. Oft sind es nur kleine Stückchen, eine Prise von diesem und ein Zweig von jenem. Aber trotzdem... ohne Gewürze ist das Essen einfach nur fad. Kurzum, Gewürze sind unverzichtbar. Und doch landen viele frische Kräuter ungenutzt in der Mülltonne oder werden versehentlich dreifach gekauft. Wie oft haben Sie schon ein Glas Dill oder Oregano für ein Rezept gekauft, nur um zu Hause festzustellen, dass Sie es schon hatten? Schade! Diese vier Kräutertipps helfen Ihnen dabei, den Strauß Basilikum, den Schnittlauch, der immer schlaff herunterhängt, oder die Schublade mit den vielen Gläsern Kümmel in den Griff zu bekommen. Und das Tolle ist: Es muss gar nicht viel Arbeit sein. Mit ein paar einfachen Tricks können Sie sogar eine Menge sparen - und viel leckerer kochen.

1. Frieren Sie Ihre Kräuter ein

Einer der einfachsten und cleversten Kräutertipps: frieren Sie Ihre Kräuter ein. So bleiben sie lange haltbar, und Sie vermeiden, dass lästige Reste im Müll landen. Sie nehmen oder hacken nur das, was Sie gerade brauchen - der Rest bleibt sicher im Gefrierschrank. Welche Kräuter eignen sich zum Einfrieren? Ziemlich viele! Vor allem asiatische Gewürze wie Limettenblätter, Zitronengras, Ingwer, Laos und Chili lassen sich erstaunlich gut einfrieren. Sie behalten ihren frischen, würzigen oder zitrusartigen Geschmack und eignen sich hervorragend für Currys, Suppen und Eintöpfe. Auch Küchenkräuter mit fester Struktur - wie Rosmarin, Thymian, Salbei und Lorbeer - vertragen die Kälte gut. Auch weichere Kräuter wie Basilikum, Koriander oder Petersilie sind geeignet, vor allem, wenn man sie mitkocht. Als Faustregel gilt: Je fester die Blätter sind, desto besser behalten sie nach dem Einfrieren ihr Aroma. Weitere Tipps zum Einfrieren von Kräutern können Sie in diesem Artikel nachlesen.

Viele Kräuter lassen sich auch gut einfrieren, so dass man weniger verschwendet.

2. Pflanzen Sie Ihr Basilikum (und andere Kräuter)

Ein weiterer goldener Tipp aus der Liste der Kräutertipps: Stecken Sie Stecklinge! Das ist die Lösung für das kleine Töpfchen Basilikum, das schon nach wenigen Tagen kläglich vor sich hin dümpelt. Wahrscheinlich sind die Wurzeln nicht stark genug, denn viele Pflanzen aus dem Supermarkt werden gezüchtet, um schnell verkauft zu werden - und nicht, um lange zu halten. Schneiden Sie ein paar gesunde Zweige ab, stellen Sie sie in ein Glas Wasser und sobald sich Wurzeln zeigen, können Sie sie umtopfen. So haben Sie wieder ein frisches Pflänzchen. Und die vorgefertigten Zweige in Plastik? Davon können Sie einfach Stecklinge nehmen! Legen Sie sie direkt ins Wasser, und mit etwas Geduld werden sie genauso gut neue Wurzeln bilden. Sie müssen nicht weggeworfen werden und Sie können sich noch lange an ihnen erfreuen. Übrigens funktioniert dieser Kräutertipp nicht nur für Basilikum, auch Minze, Rosmarin und andere Kräuterpflanzen wachsen fröhlich, wenn Sie die Zweige anstechen. Im Handumdrehen haben Sie einen ganzen Kräutergarten auf der Fensterbank oder im Garten.

3. Anlegen eines Bio-Kräutergartens

Von allen Kräutertipps ist dies vielleicht der schönste: Fang einfach selbst an! Egal ob Sie einen Balkon, einen Garten oder nur eine sonnige Fensterbank haben, mit ein paar Töpfen und etwas Liebe kommen Sie weit. Dieser Kräutertipp ist ideal, denn so müssen Sie nicht ständig Pflanzen, Töpfe und Plastik kaufen. Und wie beim Einfrieren: Man schneidet nur das, was man braucht, und der Rest wächst nach. Das sieht auch noch gut aus. Achten Sie darauf, dass Sie biologische Kräuterpflanzen wählen. Sie werden ohne synthetische Pestizide oder Kunstdünger angebaut. Das ist nicht nur besser für Ihre Gesundheit und schmackhafter auf dem Teller, sondern auch unglaublich wichtig für die Artenvielfalt. Insekten wie Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber haben es ohnehin schon schwer genug. Und Gift in Ihrem Garten hilft ihnen nicht gerade. Lesen Sie mehr darüber, warum giftfreie Pflanzen in Ihrem Garten so wichtig sind.

Mit Bio-Kräutern geben Sie den juckenden Kreaturen einen sicheren Ort. Bio-Pflanzen finden Sie unter Ekoplaza, Knackig und auf Biomärkten. Sie erkennen sie an dem Bio-Siegel.

Das Anlegen eines Kräutergartens ist ein guter Tipp, aber wählen Sie Bio-Pflanzen, die am Bio-Siegel zu erkennen sind (Bild links).

4. Investieren Sie in ein gutes Gewürzregal

Zum Schluss noch einer der praktischsten Gewürztipps: Stellen Sie sicher, dass Sie ein gutes Gewürzregal haben. Diesmal nicht für frische Kräuter, sondern für all die getrockneten Kräuter in Gläsern - Sie wissen schon, gemahlen oder getrocknet wie Kümmel, Thymian oder Curry. Pfff, wie oft haben Sie schon ein neues Glas gekauft, nur um zu Hause festzustellen, dass Sie noch zwei übrig hatten? Dieser Gewürztipp hilft Ihnen, den Überblick zu behalten. Ordnen Sie Ihre Gläser alphabetisch und gruppieren Sie sie nach Geschmacksrichtungen (z. B. italienisch, indisch oder orientalisch), damit Sie genau wissen, was Sie im Haus haben, und keine Dreifachkäufe tätigen. Ein toller Tipp aus unserem eigenen Küchenschrank: dieses kompakte Gewürzregal aus Bambus ist bei uns zu Hause seit Jahren der Hit (Tipp: zwei kaufen). Man kann es fast überall hinstellen und hat sofort einen Überblick. Sehr praktisch!

Holen Sie mehr aus Ihren Kräutern heraus mit diesen Kräutertipps

Mit diesen Gewürztipps macht das Kochen nicht nur mehr Spaß, sondern ist auch viel nachhaltiger. Weniger Verschwendung, mehr Geschmack und immer etwas Leckeres zur Hand. Klingt gut, oder? Haben Sie eigene Lieblingsgewürztipps, die hier nicht aufgeführt sind? Lassen Sie es uns wissen, wir fügen sie gerne hinzu!

Bildnachweis: thegreenlist.nl.

Ursprünglich auf Niederländisch verfasst und automatisch übersetzt, um weltweit zu einem grüneren Lebensstil zu inspirieren.

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Abbildung von Saskia Sampimon-Versneij

Saskia Sampimon-Versneij

Gründerin von thegreenlist.nl. Ihr Ziel: so viele Menschen wie möglich für ein nachhaltigeres Leben zu begeistern. Sas hat auch das Buch über einen nachhaltigen Lebensstil NIKS NIEUWS geschrieben.
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