Dieses vegane Nasi Goreng ist schnell auf dem Tisch und immer beliebt. Das liegt auch an der selbstgemachten veganen Erdnusssoße, die ich dazu serviere, nach, ja, einem traditionellen Familienrezept! Dieses Rezept ist ein Leckerbissen und ideal für einen Snack an einem Wochentag. Auf den Tisch damit!
Nasi Goreng
Nasi bedeutet wörtlich übersetzt gekochter Reis. Und goreng steht für gebraten. Nasi Goreng Es ist also im Grunde ‘nur’ gebratener, gekochter Reis. Aber das ist nicht so gewöhnlich. Denn Nasi Goreng ist ein köstliches indonesisches Gericht, das sich perfekt zur Verwertung von Reis- und Gemüseresten eignet. Nasi Goreng ist also ursprünglich ein nachhaltiges Gericht, noch lange bevor Vegan in Mode kam. Es wird traditionell aus allen Essensresten zubereitet, die mit kalt gekochtem Reis aufgekocht werden. Tatsächlich lässt sich gekochter (Basmati-)Reis, der bereits einen Tag alt ist, besser und schmackhafter anbraten. Also her mit den Resten! Verwenden Sie immer vollständig abgekühlten Reis, sonst gibt es am Ende Milchreis.



Nasi Goreng ist ein ideales Gericht, um Reste zu verwerten, und man kann es auch mit Fleischersatz zubereiten.
Vergessen Sie nicht die Erdnusssauce
Dieses Gericht hat dank der Kombination aus Knoblauch, Zwiebel und etwas Sambal für eine subtile Würze einen reichen Geschmack. Ein Spiegelei obenauf und ein paar knusprige Krabbencracker an der Seite runden das Gericht ab. Oder gut... Sie brauchen das Ei und die Krabbencracker gar nicht, um Nasi Goreng zu würzen. Go vegan! Ich zeige Ihnen gerne, wie das geht!

Rezept: veganes Nasi
Küchengeräte
- Wok-Pfanne
Zutaten
- 300 g gekochter Basmati-Reis
- 1 große Karotte in kleinen Stücken
- 1 oder 2 Lauchstangen in Halbringen
- 1 große Zwiebel Gehacktes
- 1 roter Pfeffer Gehacktes
- Sojasauce
- sambal
- 2 el Gewürze für gebratenen Reis und Nudeln
- 1 oder 2 x Fleischersatz wie z. B. vegane Hähnchenstücke, Tofustreifen oder vegane Schawarma-Streifen
- vegane Cracker oder Maniok-Chips
- süß-saure Gurken
Für die selbstgemachte vegane Erdnusssauce:
- 200 ml Sojamilch
- 300 g Erdnussbutter
- 100 ml Sojasauce
- 3 Knoblauchzehen, Gehacktes
- 1 el Sambal Oelek
Anleitungen
- In einer großen Pfanne die gehackte Zwiebel in heißem Öl anbraten.
- Gewürze für Nasi/Bami hinzufügen und kurz anbraten.
- Karotten und Lauch hinzufügen. Eine Weile braten, bis sie weich sind. Um ein Anhaften zu verhindern, ab und zu einen Spritzer Wasser hinzufügen.
- Den gekochten Reis hinzufügen und mit zwei großzügigen Spritzern Sojasauce kurz anbraten.
- In einer Pfanne die Fleischersatzprodukte nach den Anweisungen auf der Packung anbraten. Ich habe hier Tofustreifen und vegane Shoarma-Streifen verwendet.
- Die gebratenen Streifen zum Nasi geben und mit Sambal und Sojasauce würzen.
- Die Erdnusssauce zubereiten: Sojamilch in einem Topf erwärmen. Die Erdnussbutter hinzufügen und zu einer Soße verrühren. Während des Mixens die Sojasauce hinzufügen. Mit dem gehackten Knoblauch und Sambal abschmecken. Besonders pikant? Mehr Sambal hinzufügen. Wenn die Sauce zu dickflüssig wird, Wasser hinzufügen. Mit den veganen Crackern oder Cashew-Chips und Gurken servieren.
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Bildnachweis: Anne van Twillert.



