Über die sozialen Medien wurde uns ein toller Tipp zugeschickt: Veggiebox. Eine Kiste voll mit Obst und Gemüse, das sonst vielleicht verschwendet würde, während du für einen kleinen Preis deinen Kühlschrank mit gesunden Sachen füllst. Klingt gut, also hat Saskia es ausprobiert. Wie funktioniert das genau, was bekommt man nach Hause geliefert und ist es wirklich so praktisch, wie es scheint?
Gemüse retten!
Wir haben uns die Veggiebox genauer angesehen. Und es stellt sich heraus, dass es sich um eine unglaublich sympathische und lokale Initiative handelt, von der wir unserer Meinung nach ruhig mehr gebrauchen könnten. Julius und Stijn, die Gründer der Veggiebox, sind zwischen Kartoffeln und Kohl aufgewachsen und haben aus nächster Nähe miterlebt, wie viele gute Lebensmittel in der Nahrungsmittelkette verloren gehen. Deshalb arbeiten sie jetzt mit Landwirten, Züchtern, Großhändlern und anderen Unternehmen zusammen, um diesen ‘Außenseitern’ noch eine Bestimmung zu geben. Bei Ihnen zu Hause! Sie holen die Produkte ab, zahlen den Züchtern dafür einen fairen Preis und stellen daraus Boxen zusammen, die Sie in ganz Deutschland an einer Abholstelle abholen können. Saskia hat es ausprobiert und war sofort neugierig, was sich eigentlich in so einer Box befindet.
Unsere Erfahrung mit Veggiebox
Wir machten die Probe aufs Exempel und bestellten eine Veggiebox und eine exotische Obstbox, zusammen für 19,50 Euro als Kombi-Angebot. Man bestellt die Boxen ganz einfach über den Webshop und wählt dann eine Abholstelle in deiner Nähe aus. Überraschung: Sie sind an sehr vielen Orten in den Niederlanden vertreten. Besonders die Randstad, der Norden und Osten sind derzeit gut vertreten. Aber überprüfen Sie vor allem die aktuelle Karte auf der Seite, denn es kommen immer wieder neue Orte hinzu! Veggiebox fährt an festen Tagen verschiedene Orte in den Niederlanden an: von Gemeindezentren bis zu lokalen Geschäften und Sammelstellen. Zur vereinbarten Zeit kannst du deine Bestellung abholen. Nimm auf jeden Fall eine große Tasche mit und fülle sie. Als wir unsere Box abholten, wartete bereits eine gemütliche Schlange von Menschen. Innerhalb von zehn Minuten kehrten wir beladen und wohlbehalten nach Hause zurück.
Und was war drin? Das willst du natürlich wissen! In der Gemüsekiste waren unter anderem: Aubergine, Karotten, grüne Bohnen, Buschbohnen, Lauchzwiebeln, Kohlrabi, Kürbis und sogar frische Spargelsuppe. Außerdem gab es eine große Obstkiste gefüllt mit Ananas, Mango, Bananen, Wassermelone, Mandarinen, Granatapfel und Limette. Wir sind zu Hause insgesamt drei Personen (zwei Erwachsene und ein Kind) und denken, dass wir damit leicht anderthalb bis zwei Wochen auskommen.



Bei Veggiebox retten Sie Obst und Gemüse vor der Verschwendung, zum Beispiel weil die Form oder das Format nicht gut genug für den Supermarkt ist, oder weil zu viel produziert wurde und der Bauer oder Einkäufer es nicht an Geschäfte verkaufen kann.
Conclusie: Echt een boodschappentip die helemaal op je groener lijstje past. Je redt eten van verspilling, eet automatisch meer groente en fruit en het scheelt ook nog eens geld. En als je bedenkt dat we in Nederland per persoon jaarlijks gemiddeld 34 kilo weggooien, is zo’n box een dubbel goed idee!
Mehr über diese nette Initiative erfahren!
Mehr feine Einkaufstipps
- Siehe auch: unsere Erfahrung mit Foodello.
- Siehe auch: unsere Erfahrung mit Butlon.
- Siehe auch: Unsere Erfahrung mit Too Good To Go.
Bildnachweis: thegreenlist.nl.



