Übrig gebliebene Weihnachtswaffeln? Manche Feinschmecker können sich nicht vorstellen, dass nach den Festtagen noch welche übrig sind. Aber wenn Sie doch welche übrig haben oder im Supermarkt eine schöne Packung zu einem reduzierten Preis ergattern können, dann ist dieses kleine Rezept, das uns von Goitskes Kitchen empfohlen wurde, eine festliche Idee. Haben Sie auch noch Schokobuchstaben und Gewürznüsse übrig? Gute Nachrichten, auch die passen perfekt in dieses abfallfreie Party-Fudge.
Auslaufsicherer Weihnachtsfondant
Wir bleiben bei thegreenlist.nl Es ist ziemlich verrückt, dass im Dezember so viele Lebensmittel mit weihnachtlichen Motiven massenhaft verkauft werden. Viele dieser Produkte sind auch viel teurer als ähnliche Produkte, die das ganze Jahr über ohne diese niedlichen Weihnachtsbilder verkauft werden, aber das nur nebenbei. Was natürlich nicht so nachhaltig ist, ist die Tatsache, dass all diese Produkte nach den Feiertagen ‘alt’ und schwer zu verkaufen sind. Sie landen dann im Ausverkauf und werden schlimmstenfalls weggeworfen. Sie werden weggeworfen, weil sie sich nicht mehr verkaufen lassen (denkt man). Das ist schade, denn diese sehr langlebigen Produkte sind sehr langlebig. Sogar viel länger, als das Mindesthaltbarkeitsdatum angibt. Das mit dem THT-Termin haben wir schon einmal ausführlich untersucht. Man kann sie also immer noch gut essen. Oder man kann einen leckeren Fondant daraus machen. Wir verraten Ihnen gerne, wie das geht, denn Lebensmittelverschwendung gehört nicht zum Weihnachtsfest, abfallfreie Rezepte aber umso mehr, versteht sich!
Was genau ist ein Fudge?
Aus all den übrig gebliebenen Leckereien von Weihnachten und Nikolaus einen Fudge zu machen, ist keine Strafe. Aber was genau ist ein Fudge? Es ist ein Oberbegriff für Süßigkeiten aus Zucker, Butter und (veganer) Kondensmilch. Er hat eine weiche, cremige Konsistenz und ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Variationen erhältlich. Mit Nüssen, Schokolade, Früchten oder wie bei diesem Fudge mit übrig gebliebenen Leckereien aus dem Urlaub. Es ist nicht ganz klar, woher Fudge eigentlich kommt. Manche Leute sagen, es sei aus Amerika kommt, während andere sagen, dass es englische Ursprünge hat. Die Legende besagt, dass jemand einmal eine misslungene Ladung Fudge hergestellt hat. Der Name soll sich vom englischen Wort ‘fudge’ ableiten, was so viel wie ‘durcheinander bringen’ oder ‘fummeln’ bedeutet. Genug von der Geschichte. An die Arbeit!



Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Herstellung von Fudge von @goitskeskeuken.

(Veganer) abfallfreier Fudge aus übrig gebliebenen Weihnachtswaffeln und Keksen
Küchengeräte
- Backform (ca. 20 x 25 cm)
- Bogen Backpapier
Zutaten
- 350 gr (vegane) Schokolade, z. B. aus übrig gebliebenen Schokobriefen
- 1 Zinn evaporierte Milch (vegan: gesüßte kondensierte Kokosnussmilch oder Hafermilch)
- 100 gr gehackte Weihnachtswaffeln
- 1 Hand Mini-Baiser oder Baiserstücke (Marshmallows funktionieren auch sehr gut)
- Streusel, Weihnachtskränze, Lebkuchenbaiser oder was immer Sie gerade zur Hand haben als Belag
Anleitungen
- Die Backform mit Backpapier auslegen. Tipp: Wenn Sie das Papier kurz zerknittern, geht es leichter in die Form.
- Die Schokolade mit der Kondensmilch bei schwacher Hitze erwärmen und gut umrühren.
- Die Weihnachtswaffeln in Stücke brechen.
- Sobald alles geschmolzen ist, mischen Sie die Schokoladenmasse mit den Keksen und in diesem Fall auch mit dem Baiser (behalten Sie etwas davon als Belag).
- Verteilen Sie alles gut auf der Backform und legen Sie die Dekoration darauf, ggf. leicht andrücken.
- Lassen Sie ihn etwa eine Stunde lang auf der Arbeitsfläche abkühlen und stellen Sie ihn dann für weitere vier Stunden mit Folie in den Kühlschrank, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Weitere abfallfreie Tipps von thegreenlist.nl
- Siehe auch: wie man "waste-me-not"-Pizzen macht.
- Siehe auch: oliebollenbrood von alt oliebollen.
- Siehe auch: French Toast aus alten Ölkugeln.
- Siehe auch: Oliebollenwafels, hergestellt aus alten Oliebollen.
Bildnachweis: Goitske Buurman.











